Aufrüstung eines Microsoft Surface Studios

Mit dem Surface Studio hat Microsoft mal wieder ein extrem leckeres Teil vorgestellt. Schade finde ich dabei nur, dass als Datenträger eine klassische Festplatte in Verbindung mit einer 128GB kleinen SANDISK SSD zum Einsatz kommt. Da hätte ich mir ehrlich gesagt, den Einsatz einer SSD ab Werk gewünscht. 1TB und gut ist es, bei über 4000€ für die i7-Versionen, sollte das dann auch kein Problem sein. Leider ist aktuell nichts angekündigt und so bleibt nur noch der Griff zum Schraubenzieher.

Hier habe ich zwei Links welche den Upgrade Prozess ganz gut beschreiben:

http://cesardelatorre.azurewebsites.net/post/upgrading-the-surface-studio-drives-to-a-sata-ssd-2tb-and-a-m-2-nvme-ssd-1tb

https://mspoweruser.com/upgrade-surface-studio-make-much-faster-video/

Wenn ich dann selbst das erste Surface Studio in den Fingern, habe gibt noch einen Blog mit eigenen Erfahrungen dazu.

Enjoy it, b!

Kleines Gimmick große Wirkung

Manchmal frage ich mich, wäre es darauf noch angekommen? Über Geschmack lässt sich bekanntlich streiten, für mich ist das Surface Book von Microsoft eines der genialsten Teile, welches in letzter Zeit den Notebook-Markt betreten hat. Allerdings hat Microsoft eine Kleinigkeit vergessen, nämlich ein Klettband um das Stromkabel sauber auf zu rollen!

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Dieses Manko kann relativ einfach behoben werden. Ich habe hier, wie auf dem Bild zu sehen ist, ein Akasa cablet tie (Akasa AK-TK-02) verwendet. Nicht getestet, aber wahrscheinlich auch eine Option wäre folgendes Klettband aus dem Angebot von Amazon.

Enjoy it, b!

Pimp up my Sony VAIO (VGN-NW21JF)

Wenn ich mal eine persönliche Einschätzung zum schwächelnden PC Markt treffen soll, würde ich sagen die SSDs sind Schuld Winking smile Die Aussage ist zwar nicht ganz ernst gemeint, aber nach meiner Meinung schon ein Stück weit zutreffend, da mittels einer SSD auch richtig alte Teile recht flott zum Arbeiten verwendet werden können. Am letzten Dienstag war ein guter und alter Freund bei mir welcher über sein Sony Notebook klagte. Nach einer Diagnose zeigte sich, dass die Festplatte hinüber war. Da die Schwaben nun einmal gerne sparen, war er der Ansicht das sich eine Reparatur doch bestimmt noch lohnen würde – das Teil war ja auch nur erst 8 Jahre alt. Sony baut nun schon seit einiger Zeit keine Notebooks mehr, stellt aber immer noch die originalen Treiber zur Verfügung. Beim Notebook selbst handelte es sich um ein Sony VAIO VGN-NW21JF in einem ordentlich gebrauchten Zustand …

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… manchmal hat man den Eindruck, dass eine Infektion des Notebooks nicht zwingend von einem Virus innerhalb verursacht wird … Smile

Den Einbau der Festplatte spare ich mir, das Teil ist legacy – sprich es ist eine Klappe am Boden vorhanden und nach dem Lösen von 4 Schrauben kann die Festplatte entnommen und gegen eine SSD getauscht werden. Ich habe mich in diesem Fall für eine OCZ Trion 150 mit 256GB entschieden https://www.amazon.de/OCZ-TRN150-25SAT3-240G-interne-SSD-wei%C3%9F/dp/B01B4NUKMY/ref=sr_1_1?ie=UTF8&qid=1474275660&sr=8-1&keywords=ocz+trion

Nach erfolgter Installation von Windows 10 Build 1607, hatten wir im Geräte-Manager wieder ein paar Geräte, welche nicht mit einem entsprechenden Treiber versorgt waren. Bis auf zwei konnte Windows Update mit einer Onlinesuche das Problem lösen.

Übrig blieben die beiden folgenden Geräte:

basisgerät Unbenanntes Gerät

Das Basisgerät konnte wie so oft als Ricoh Cardreader identifiziert werden, für den Sony auch gleich den richtigen Treiber lieferte (zwar Windows 7, aber ohne Probleme in der Funktion).

http://www.sony.de/support/de/content/cnt-dwnl/prd-comp/Preinstalled_Drivers_4443/VGN-NW21JF

Dieser Treiber besitzt einem Installer und muss einfach nur durch das Ausführen der setup.exe installiert werden … fertig!

Das Unbekannte Gerät hingegen war das Sony Firmware Extension Parser Device (SFEP Driver), welches ebenfalls mit einem Download für Windows 7 als Treiber zur Verfügung stand.

http://www.sony.de/support/de/content/cnt-dwnl/prd-comp/Preinstalled_Drivers_4452/VGN-NW21JF

Dieser Treiber muss ausgepackt und über den Geräte-Manager direkt installiert werden. Der Installationspfad muss dabei auf folgendes Verzeichnis zeigen und nicht auf eines der beiden Unterverzeichnisse x32 bzw. x64:

\SFEP_Driver_Sony_8.0_09Q3_O_7_8.0.1.1

Danach lief auch dieses Teil mit erstaunlicher Geschwindigkeit und tut nun hoffentlich noch recht lange seinen Dienst …. die 10 Jahre sollten wir damit schon voll bekommen.

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Windows 10 Upgrade auf einem ASUS H87I-Plus Mainboard

Von Haus aus bin ich kein Freund von Upgrades und bevorzuge die Neuinstallation von OS und Anwendungen.

Im SMB Bereich ist es allerdings so, dass dort auf den PCs eine Reihe von Anwendungen laufen welche ich nur ungerne “anfasse”, da deren Neuinstallation einen immer wieder vor Herausforderungen stellt. Daher hat die Option von Microsoft ein Windows 10 über ein bestehendes Windows 7++ zu installieren ihren Charme und ich habe schon einige Upgrades hinter mich gebracht. Darüber hinaus stellt der im Moment noch kostenlose Uprade auf Windows 10 eine einfache Möglichkeit dar, Systeme beim Kunden zu homogenisieren und auf einen einheitlichen Stand zu bekommen. Der WSUS braucht danach keine Windows 7, Windows 8 und Windows 8.1 Updates sondern nur noch Windows 10 bereitstellen.

Gestern war nun eine Reihe von PCs an der Reihe welche alle samt mit Windows 8.1 betrieben wurden – als Basis ist in diesen PCs ein ASUS H87I-PLUS Mainboard verbaut. Nach dem erfolgten Upgrade haben die PCs keine Netzwerkverbindung mehr gehabt, obwohl der Adapter im Betriebssystem aktiviert war und auch die LEDs Datenverkehr signalisierten. Eine IP-Adresse über DHCP hatte der Adapter auch nicht erhalten.

Die üblichen ersten Versuche wie, deaktivieren und aktivieren des Adapters, LAN-Kabel aus und wieder einstecken und Konfiguration einer manuelle IP-Adresse liefen ins Leere. Auch der in Windows 10 integrierte Assistent zur Behebung von Netzwerkproblemen war nicht hilfreich, da er steht’s ein “nicht installiertes Netzwerkprotokoll” meldete. Auf den PCs sind die IPv6 Transition-Adapter deaktiviert, was wahrscheinlich dem Assistenten nicht gepasst hat.

Als letzter Ausweg kam ein Update des BIOS in Betracht, was abschließend auch die Lösung war. Die PCs wurden noch mit der Version 0904 vom 14.11.2014 betrieben und das Update auf das neuste BIOS mit der Version 2003 vom 25.03.2015 bescherte mir wieder einen funktionierenden Netzwerkadapter.

Hier noch der Link zur ASUS Support Website:

http://www.asus.com/de/Motherboards/H87IPLUS/HelpDesk_Download/

Erfreulicher Weise kann auf diesem Mainboard das BIOS durch das Setup-Programm selbst aktualisiert werden, es muss dazu lediglich auf einem USB-Stick bereitgestellt werden.

H87I-PLUS-SI-2003.CAP

Für die noch anstehenden Windows 10 Upgrades werden gleich das aktuellste BIOS mitnehmen und dieses vor dem Upgrade einspielen.

Update: 14.06.2016

Gestern habe ich nun eine Reihe von PC auf Windows 10 aktualisiert, bei denen diese Vorgehensweise nicht funktioniert hat. Es war zusätzlich eine Aktualisierung des Treibers für die Netzwerkkarte notwendig. ASUS stellt für dieses Board einen Treiber zur Verfügung.

http://dlcdnet.asus.com/pub/ASUS/lan/Intel_LAN_Win10_20120190.zip?_ga=1.254386376.1985550702.1414036104

Mir ist nicht ganz klar, was alles in dem sehr großen Download enthalten ist. Ich habe den Adapter über den Windows Mechanismus (neuen Treiber suchen und dabei den Pfad angegeben) aktualisiert, was auch problemlos funktioniert.hat.

Know your gear Smile

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Pimp up my Lenovo ideapad 100-14IBY

Schätze liegen im Verborgenen, und neulich bekam ich ganz unverhofft ein solches Schätzchen auf den Tisch. Ein guter Freund (yep, auch Leute in der IT haben Freunde) zeigte mir stolz seine Neuerwerbung aus dem Mediamarkt in Nürtingen – ein Lenovo ideapad 100-14IBY, Model Name: 80MH ausgestattet mit einem Intel Celeron N2940, 2GB RAM (Samsung) und einer 500GB Festplatte (WD Blue, WD5000LPCX), Windows 10 Home für 199€! Für diesen Preis konnte ich das Teil im Internet nicht mehr finden.

“Brings zurück” war mein erster Kommentar … was willst Du mit 2GB RAM und einer lahmen Platte (ich wusste nicht, dass die Platte doch mit 5400 U/min dreht). Nee, meinte mein Freund – das tut es, ich hätte ja auch noch 300€ ausgegeben – da gab es aber nix mehr und so habe ich das Teil mitgenommen. Nachdem ich mich ein wenig mit dem Gerät auseinandergesetzt hatte, fiel mir der Prozessor auf – zwar ein Celeron, aber immerhin mit 4 Kernen und angeblich in der Lage bis zu 8GB zu adressieren. Daher bot ich den Deal an, dass Notebook auf zu rüsten. 4GB RAM und eine 256GB SSD sollten rein – beides von Kingston.

Macht zusammen 120€ und damit kommen wir mit dem Notebook auf 325€, was gerade noch OK war Smile

Nachdem die Hardware im Hause war, ging es an den Einbau – wie bei vielen Notebooks gibt es inzwischen kein Bodenfach mehr um Speicher und Festplatte zu tauschen. Es stand eine vollständige Demontage der Bodenplatte auf dem Programm. Die wesentlichen Schritte sind:

  1. Lösen der Schrauben in der Bodenplatte
  2. Ausbau der Tastatur
  3. Lösen der Schrauben unter der Tastatur
  4. Entfernen der Bodenplatte
  5. Austausch der Komponenten
  6. Zusammenbau

 

Demontage der Bodenplatte

Damit sich die Bodenplatte entfernen lässt müssen die folgenden farbig markierten Schrauben geöffnet werden.

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Grün und Orange unterscheiden sich nur in der Größe (beim Einbau wieder darauf achten). Die Blau markierten Schrauben verbinden die Tastatur mit dem Chassis, die Tastatur selbst muss zu diesem Umbau auch entfernt werden da unter ihr nochmals 3 Schrauben (M2x6) gelöst werden müssen.

Ausbau der Tastatur

Nachdem alle Schrauben gelöst und entfernt wurden, kann mit einem dünnen Stift durch die beiden blauen Löcher die Tastatur (Deckel dabei öffnen) herausgedrückt werden. Allerdings lassen sich damit nur ein paar der Kunsstoffnasen lösen, die restlichen habe ich manuell mit dem Schraubenzieher eines Taschenmessers (oder dem iFixit Opener) gelöst, beginnend von oben (wie auf dem Bild zu sehen ist).

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Die Tastatur ist über ein Flachbandkabel mit der Hauptplatine verbunden, welches über einen Klappmechanismus fixiert wird.

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Die Klappe (Orange) kann mit einem kleinen Schraubenzieher (blauer Pfeil) angehoben und das Flachbandkabel herausgezogen werden. Darüber hinaus ist die Tastatur an zwei Stellen durch einen Klebestreifen mit dem Chassis verbunden, dieser muss vorsichtig aber dennoch mit Kraft gelöst werden (Anheben der Tastatur).

Nun müssen noch weitere drei Schrauben (M2x6mm) gelöst werden, damit die Bodenwanne vollständig entfernt werden kann.

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Der Umbau erfolgt in umgekehrter Reihenfolge – danach muss noch die Tastatur über mehrere Kunststoffnasen reihum mit dem Chassis verbunden werden. Der große Schraubendreher eines Schweizer-Taschenmessers eignet sich sehr gut dazu.

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Die Verbindung der Tastatur mit dem Chassis ist übrigens deutlich besser und solider gemacht, als z.B. bei dem Lenovo B50-70 das hier einen divergenten Eindruck hinterlässt.

Lösen der Bodenwanne

Nachdem alle Schrauben (auch die unter der Tastatur) entfernt wurden, kann die Bodenplatte mit einem stumpfen Werkzeug angehoben werden. Dabei müssen ebenfalls eine Vielzahl von Kunststoffnasen (Clips) gelöst werden. Am einfachsten geht das mit einem Werkzeug, wie z.B. einen Heber welcher zum Lösen von iPhone Displays verwendet wird. Ich verwende die Teile von iFixit, eine alte Kreditkarte tut es aber auch.

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Nach dem Öffnen haben wir freien Zugriff auf die Festplatte und den Speicher des Notebooks.image

Die SSD muss in den Festplattenrahmen eingebaut werden. Dieser ist mit drei Schrauben an der Hauptplatine befestigt, weitere vier Schrauben geben der SSD sicheren Halt im Rahmen selbst.

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Nach erfolgtem Einbau des Speichers und der SSD kann das Notebook wieder zusammengebaut werden.

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Da beim Aufsetzen der Bodenplatte doch ordentlich gedrückt werden muss, achte ich darauf das wenigstens der ab Werk mitgelieferte Displayschutz zwischen der Tastatur und dem Display liegt – ein Staubwischtuch tut es hier aber auch.

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Nach erfolgtem Zusammenbau kann Windows 10 installiert werden. Durch den im BIOS hinterlegten Lizenzcode wird automatisch die richtige Edition (Home Edition) ausgewählt.

Der Device-Manager zeigt nach der Installation von Windows 10 folgende noch nicht erkannte Gerätschaften, welche sich alle über Windows Update mit den richtigen Treibern versorgen lassen.

Unbenannt-1

Der nach der Installation obligatorische Lauf von Windows Update bringt hier also die Lösung.

Hier noch der Taskmanager mit den 4 Celeron Kernen.

Unbenannt-2

Wer an den Baugruppen seiner Hardware rumschraubt sollte wissen was er tut. Die hier bereitgestellte Anleitung erklärt wie ein Umbau realisiert werden kann. Für ein Erlöschen der Garantie durch Lenovo oder eventuell entstandene Schäden durch unsachgemäßes Arbeiten oder den Umbau selbst, lehne ich jegliche Haftung ab.

Im Garantiefall baue ich übrigens einfach zurück – die “alte” Hardware heben wir dazu auf Smile in Form eines exteren Gehäuses mit den 500GB zur Datensicherung.

 

Update: 03.05.2016

Ich habe inzwischen ein zweites ideapad 100 umbauen dürfen, dieses hatte ein Produktionsdatum vom September 2015 (09/2015) und keine Western Digital Festplatte, sondern eine Seagate Momentum ST500LT012 verbaut. Der Speicherriegel war allerdings ein 2GB Modul von Samsung, welches im Rahmen dieses Umbaus gegen ein 8GB Modul von Kingston getauscht wurde.

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Unitymedia und das FRITZ!Box 6360 Update

Es ist mal wieder so weit, die FRITZ!Boxen von KabelBW (Unitymedia) bekommen eine neue Firmware. Leider nicht das aktuellste FRITZ!os aber immerhin eine 06.33 in der Versionsnummer. Der Update-Prozess wurde dazu wie folgt beschrieben: Stromreset …

Eigentlich weiß ich garnicht was ein Stromreset ist – wahrscheinlich den Stecker ziehen?! Das ist nicht sinnvoll, da auf einer FRITZ!Box auch ein Betriebssystem läuft und dieses solche Maßnahmen garnicht mag – von einer möglicherweise, als NAS angeschlossenen Festplatte möchte ich hier garnicht schreiben.

Unitymedia schreibt, dass sie das Update selbst spätestens am 12.04. aktivieren. Da aber von Unitymedia kein Zugriff auf die Stromversorgung des Hauses existiert wird in diesem Zuge sicherlich kein „Stromreset durchgeführt. Damit kommen wir zu einem für die FRITZ!Box bekömmlicheren Prozess.

Anmelden an der FRITZ!Box und dann Übersicht / System / Sicherung / Neustart – Neu starten

Nach 20-30min dann läuft die Box wieder ohne Probleme!

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Aver 8572G und Windows 10

Ich habe immer noch das Acer 8572G rum liegen, 8GB und Core i7 sind nicht schlecht und irgendwie möchte ich das Ding schon auf Windows 10 haben. Also habe ich mir das Teil nochmals angeschaut. Im BIOS des Rechners gibt es die Möglichkeit den Grafikadapter auf Switchable Graphics: [Discrete Mode] ein zu stellen (eigentlich für Linux und Windows XP!), damit wird die Intel Grafik deaktiviert und Windows 10 ist in der Lage einen NVIDIA GeForce GT 330M Chip zu erkennen und den richtigen Treiber zu laden.

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Der in diesem Beitrag beschriebene Microsoft Basic Display Adapter ist nun nicht mehr vorhanden und es ist möglich auf die volle Beschleunigungsleistung des NVIDIA Chips zurück zu greifen! Allerdings nur bei einer Auflösung von 1366×768 Punkten, will man mehr – also die alte Auflösung von 1920×1080 muss man im NVIDIA Setup eine Benutzerspezifische Auflösung von 1920×1080/60Hz konfigurieren, welche zwar funktioniert, aber nicht die Schärfe und Klarheit der 1366 Punkte erziehlt.

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Nach der Windows Installation sind noch zwei unbekannte Geräte im Device-Manager zu finden, eines läßt sich über Windows Update aktualisieren (Intel) und das zweite Gerät stellt den Fingerprint-Reader dar, welche problemlos mit dem Windows 7 Treiber läuft den Acer wenigstens zur Verfügung stellt.

Dazu gibt es auch einen inzwischen prähistorischen Blog (wer wollte eigentlich jemals Windows 8.1 auf dem Notebook haben … Winking smile )

https://sbsland.wordpress.com/2013/12/29/acer-travelmate-8572g-und-windows-8-1/

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