Windows Backup und alte nicht mehr vorhandene Sicherungen

Es ist mal wieder Zeit etwas über Windows Backup und seine Eigenheiten zu schreiben.

Gelegentlich laufen mir die Sicherungsplatten der Small Business Server voll und Windows Backup schafft es nicht die alten Sicherungen zu entfernen.

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Windows Backup liefert neben wbadmin.exe noch eine Reihe von PowerShell Befehlen mit, die bei der Wartung und damit zu Behebung des Problems hilfreich sind.

# Löschen aller alten Backups bis auf die letzten 10
wbadmin delete backup -keepversions:10 -quiet

Der Aufruf funktioniert sehr gut, allerdings kommt er nicht mit Backups zurecht die nicht mehr erreichbar sind, sich also auf einer Offline-Platte befinden. Damit haben wir die Situation, dass die Backups auf der Platte sind und noch einen Eintrag im Katalog besitzen. Ist die Platte noch da, können die Backups problemlos gelöscht werden. Im Falle eines Defekts oder Verlusts geht das nicht und wbadmin liefert die folgenden Fehlermeldungen (grüner Kasten).

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The operation to delete backup version … failed with error:
The specified media type is invalid.

Eine Bereinigung des Backup-Katalogs ist über zwei Wege möglich, zum einen bietet wbadmin die Möglichkeit explizit die Backup-Version (blauer Kasten oben) zu löschen, fordert hier aber zweimal die Bestätigung mit [Y]es. Die Verwendung der Option –quiet überspringt leider die optionale Nachfrage zur Löschung des Eintrags aus dem Katalog.

# Löschen von alten Backups über die Versions-ID
wbadmin delete backup -versions:09/20/2014-21:00

Alternativ und effektiver bewerkstelligt man die Aufgabe mit PowerShell.

# Löschen aller alten Backups bis auf die letzten 10
Remove-WBBackupSet -MachineName server.domain.tld -KeepVersions 10

Auch bei dem Aufruf von Remove-WBBackupSet kommt es zu Fehlermeldungen wegen des fehlenden Mediums, diese werden aber ignoriert und der Backup-Katalog bereinigt.

Die nun noch vorhandenen Versionen lassen sich mit Get-WBBackupSet anzeigen

# Anzeige der nun noch vorhandenen Backup Versionen
Get-WBBackupSet

Bis zum nächsten Mal.

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Fix: Windows 10 Update 2004 und der Essentials Connector

Info: Bitte die Update Historie unten lesen, ursprünglich wurde das Script für Windows 10 Version 1903 entwickelt und seitdem immer wieder getestet und aktualisiert. Für alle die nicht lesen wollen, die aktuelle Version des Scripts befindet sich hier .

Zumindest aus Sicht des Windows Server Essentials Connector ist jedes Update von Windows 10 spannend. Die seit gestern offiziell verfügbaren Version 1903 für Windows 10 versäumt es beim Upgrade, die für die Ausführung des Windows Server Essentials Connectors notwendigen Dienste (Services) zu migrieren. Die sind nach dem Update nicht mehr vorhanden.WSE-1903

Damit ist der Windows 10 Client nicht mehr in der Lage sich am Windows Server Essentials an zu melden um seinen Status zu kommunizieren oder eine Sicherung durch zu führen. Im Dashboard des Server erscheint der Client Offline.

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Damit das wieder klappt, müssen die Services hergestellt werden. Das geht am einfachsten durch das folgende Script, welches die Services in Form von REG-Dateien in die Registry importiert. Im Anschluss, nach einem Neustart funktioniert der Connector ohne Probleme.

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Das Script und die dazu notwendigen REG-Dateien sind in der ZIP Datei als Download verfügbar. Für eventuelle Schäden lehne ich jegliche Haftung ab.

  • Die Ausführung des Scripts muss in einer PowerShell-Session als Administrator erfolgen
  • Script und REG-Dateien müssen zwingend im gleichen Verzeichnis liegen
  • Das Script prüft ob es sich um den Version 1903 oder höher handelt. Nur dann werden die REG-Dateien in die lokale Registry des Windows 10 Clients eingetragen

Möglicher Weise können Probleme mit der PowerShell Execution-Policy auftreten, dazu wende ich den folgenden Workaround an.

Get-Content -Path .\Fix-WSeLaunchpad-1903.ps1 | PowerShell.exe -NoProfile -

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Update 30.05.2019:
Inzwischen ist es mir gelungen, dass Microsoft dieses Problem als Bug (Fehler) betrachtet und an einem Fix arbeitet. Wie schnell damit zu rechnen ist, kann ich nicht sagen melde mich aber wenn ich weiteres weiß.

Update 15.07.2019
Das Script, und damit der Workaround funktionieren mit dem WSE 2016 und dem WSE 2012R2, dass mag im Blog nicht richtig rüber gekommen sein. Für die anderen Versionen (WSE 2011 und 2012) müsste man die Registry-Einträge des Connectors vergleichen.

Update 21.07.2019
Ich hatte nun die Gelegenheit Windows 10 Clients an einem SBE 2012 (ohne R2) um zu stellen und muss gestehen, dass das Script hier definitiv nicht funktioniert. Der Clientconnector dort verwendet wohl andere Einträge in der Registry als unter Windows Server 2012R2/2016.

Update 18.11.2019
Mit dem Update auf Windows 10 1909 gibt es keine Probleme, dass liegt an der von Microsoft geänderten Bereitstellung. Dazu werden vornehmlich nur Features freigeschaltet, die schon in früheren Versionen vorhanden waren.

Update 11.12.2019
Wird ein ISO mit Windows 10 1909 für einen Upgrade, zum Beispiel von Windows 7 auf Windows 10 verwendet. Schlägt der Bug wieder zu und das bisherige Script funktioniert leider nicht. Darum habe ich eine kleine Änderung durchgeführt und eine Version erstellt (steht nun auch in der History), die mit 1903 und neuer funktioniert.

Update 15.05.2020
Auch mit Windows 10 2004 tritt dieses Problem auf und kann über das Script behoben werden. Ich habe an diesem eine Reihe kleinerer Korrekturen durchgeführt und hier zum Download bereitgestellt.


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Reparatur von OneDrive for Business

Nicht oft, aber gelegentlich kommt es vor das OneDrive for Business nicht mehr funktionieren will. Mit dem folgendem Befehl war es mir bisher immer möglich den Dialog zur Konfiguration von OneDrive for Business zu starten und abschließend wieder zur Arbeit zu bewegen.

%localappdata%\Microsoft\OneDrive\OneDrive.exe /client=MicrosoftSPO

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ASUS UX301L und Windows 10 1903

Nach einer Neuinstallation eines ASUS UX301L “Phantom-Notebook” hatte ich ein unbekanntes Gerät im Geräte-Manager.

  • PCI-Datensammlungs- und Signalverarbeitungscontroller

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Leider war dafür in Windows Update kein passender Treiber zu finden. Mein erster Versuch mit der ASUS-Support Webseite ging gleich ins Leere, denn ASUS will anscheinend dieses Notebook niemals gebaut haben Winking smile Dort findet sich ein ASUS Zenbook UX301LA, aber kein UX301L und damit auch keine Treiber. Auch passen die von ASUS gelisteten Spezifikation nicht 100% zu dem UX301L, was zum Beispiel zwei M.2 Slots mit 60mm Baulänge aufweist.

Erfolgreich war ich letztendlich mit der Suche nach der Hardware-ID, denn anscheinend sind nicht nur ASUS-Benutzer auf der Suche nach diesem Treiber sondern auch Besitzer von Dell, HP und Lenovo Notebooks.

Letztendlich habe ich mir von ASUS einen Treiber unter diesem Link geladen, er ist zwar für ein anderes Modell sollte aber nach Analyse der INF-Datei auch hier funktionieren. Im Englischen wird der Treiber wie folgt genannt:

  • Intel® Dynamic Platform and Thermal Framework Driver

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Da es sich um eine ZIP-Datei handelte, habe ich diese entpackt und nach dem Treiber selbst gesucht, um eine Installation über irgendein Setup-Programm zu vermeiden.

Zur Installation habe ich direkt auf das Treiber-Verzeichnis verwiesen.image

Womit die Installation ohne Probleme funktioniert hat.

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Bis zum nächsten Mal.

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BIOS bei einem Windows 10 Computer

Schon seit einiger Zeit unterstützen die Microsoft Betriebssysteme UEFI Boot. Ist diese Option im BIOS eingestellt und damit der Windows Bootmanager aktiv, so funktionieren oftmals die klassischen Tastaturkombinationen wie ENTF, F2 oder auch die ESC-Taste nicht mehr. In diesem Fall kann ein Start des Rechners mit dem BIOS wie folgt realisiert werden.

Windows Settings / Update & Security / Recovery / Advanced startup / Restart now

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Analog dazu auf Windows Systemen in deutscher Sprache:

Windows Einstellungen / Update und Sicherheit / Wiederherstellung / Erweiterter Start

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Wer sich noch am Anmelde-Bildschirm befindet, kann dazu diesen Start über die SHIFT-Taste (Umschalt) und die Option Neustarten aktivieren.

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Sehr langer Shutdown oder Reboot des Microsoft Hyper-V Server 2016

In den Windows Server 2016 haben sich je eine Reihe von Eigenheiten eingeschlichen, die mir immer wieder Probleme bereiten. Kürzlich hatte ich mit dem Microsoft Hyper-V Server 2016, wieder das Problem, dass einige Hosts für den Shutdown sehr lange benötigt haben. Mit sehr lange meine ich, bis zu einigen Stunden!

Daher habe ich mir das Problem genauer angeschaut und dabei die Lokation des Pagefiles als Auslöser ausmachen können. Damit kann die in diesem Blog beschriebene Lösung auch hier zum Einsatz kommen. Da der Microsoft Hyper-V Server keine Benutzeroberfläche hat, muss das Pagefile über WMIC neu konfiguriert werden.

Anzeige des aktuell konfigurierten Pagefiles.

wmic pagefile list full

Umstellung auf ein nicht durch das Betriebssystem konfiguriertes Pagefile.

wmic computersystem where name=”%computername%” set AutomaticManagedPagefile=False

Konfiguration des Pagefiles auf Laufwerk C: mit einer Startgröße von 16GB und einer maximalen Größe von 32GB. Soll das Pagefile mit einer festen Größe angelegt werden, dann ist es notwendig InitialSize und MaximalSize auf den gleichen Wert zu setzen.

wmic pagefileset where name=”C:\\pagefile.sys” set InitialSize=16384,MaximumSize=32768

Die Änderungen werden erst nach einem Neustart des Servers durch WMIC angezeigt, hier sollte man sich also nicht beirren lassen. Insofern WMIC keine Fehlermeldungen zurück gibt, ist die Konfiguration korrekt erfolgt.

Abschließend habe ich mir die Frage gestellt, wieso das Problem eigentlich auftritt. Ich kann dieses Verhalten nämlich nicht bei allen Hyper-V Hosts mit der Version 2016 feststellen. Microsoft selbst liefert in einer Reihe von Artikeln und Blogs Empfehlungen zur Dimensionierung von Pagefiles. Für Hyper-V Systeme, kann man das kurz abfassen.

  1. Geht dem Host der Speicher aus, und ist eine VM mit dynamisch allokiertem Speicher unterwegs dann erfolgt ein Paging in der VM und nicht auf dem Host
  2. Es genügt, dass der Host einen Kernel- oder von mir aus noch Active-Dump schreiben kann. Kernel-Dumps habe ich bisher, auch bei sehr großen Systemen (1TB … und mehr) keinen größer als 20GB gesehen und damit war er für eingehende Analysen immer ausreichend

Darum habe ich auf kleinen Hyper-V Hosts (32GB RAM und 64 bzw. 72GB Systemlaufwerk) keine Probleme gehabt und auch auf zwei meiner größeren Systeme mit 128GB RAM und einem 256GB großem Systemlaufwerk, ist das Problem nicht aufgetreten.

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Lediglich auf mehreren Hosts mit 256GB RAM und einem 72GB großen Systemlaufwerk, bin ich auf dieses Problem getroffen und habe es wie oben beschrieben gelöst. Dabei ist verständlich, dass das Betriebssystem bei 256GB Hauptspeicher das Pagefile auf ein Laufwerk mit hinreichend viel Platz legt und es dadurch zu dem Verhalten kommen kann.

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Windows Backup und das erste Mal

Willkommen zu einem neuen Beitrag über Windows Backup. Was passiert den genau beim Backup und was kann, besonders wenn dieses erstmals ausgeführt wird, schief gehen.

Ein wenig Backup Anatomie

Windows Backup arbeitet nach einem Prinzip das als “Inkremental forever” beschrieben werden kann.Nach dem ersten erfolgreichen Backup werden immer nur die Veränderungen zwischen den einzelnen Backups gesichert. Das hat prinzipiell den Vorteil, dass wenn einmal alle Dateien gesichert wurden (auch wenn es viele sind) nur noch wenige Veränderungen ins Backup aufgenommen werden und damit die weiteren Sicherungen schnell fertig sind.

Herausforderungen

Wird Windows Backup das erste Mal ausgeführt, steht abhängig von der Konfiguration, möglicher Weise eine Vollsicherung des Servers an und das kann dauern und von den Einstellungen des Backup-Tasks sabotiert werden. Die Zeit, welche für ein Backup benötigt wird hängt im Wesentlichen von den Faktoren Performance, Größe und Anzahl der zu sichernden Dateien ab.

Einstellungen für Windows Backup

Damit Windows Backup ungestört seine initiale Sicherung des Servers fertigstellen kann, gibt es zwei Möglichkeiten.

  1. Einstellungen des Backup Tasks
  2. Menge der zu sichernden Dateien

Einstellungen des Backup Tasks

Wie schon in diesem Beitrag beschrieben, bergen die Einstellungen des Backup Tasks einige Unsicherheiten welche ein erstes und erfolgreiches Backup schwierig machen können. Die einfachste Möglichkeit hier ist, dem Backup die notwendige Zeit (auch wenn es mehrere Tage sind) für die Vollsicherung ein zu räumen. Dabei sind die folgenden Einstellungen sinnvoll.

  • Stop the task if it runs longer than … = deaktivieren
  • If the task is already running, then the following rule applies = Do not start a new instance

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Damit geben wir dem Backup die Möglichkeit, so lange zu laufen bis die erste Sicherung erfolgt ist und vermeiden zusätzliche Windows Backup Failed Meldungen im Backup selbst.

Nach erfolgreicher erster Sicherung, kann die Einstellung wieder aktiviert werden.

  • Stop the task if it runs longer than [3 days] = aktiv

Menge der zu sichernden Dateien

Als weiterer und nicht nur alternativer Ansatzpunkt kann eine Reduktion der zu sichernden Menge an Daten während des ersten Backups sein. Dazu werden einfach nicht alle Laufwerke ausgewählt sondern nur das Systemlaufwerk und zum Beispiel ein Datenvolume, hier F:

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Ist die Sicherung damit erfolgreich zu ihrem Abschluss gekommen, kann für den nächsten Zyklus das Laufwerk D: hinzugefügt werden, bis alle Laufwerke in der Sicherung enthalten sind.

Eine weiter Option, an Stelle von ganzen Laufwerken mit der Inklusion von einzelnen Verzeichnissen zu arbeiten ist nur dann sinnvoll, wenn KEINE Deduplizierung auf den Volume stattfindet.

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Diese kleine Warnung wird gerne überlesen und es kommt damit zu sehr langen Laufzeiten des Backups und einer Reihe von anderen Problemen.

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Windows Backup (schlägt fehl)

Es gibt einige Gründe wieso Windows Backup nicht richtig funktionieren kann. Mit diesem Beitrag möchte ich eine Kleinserie beginnen und eine Reihe von Problemen in Windows Backup analysieren und falls vorhanden, eine Lösung beschreiben.

Doch erstmal an dieser Stelle, hallo und ein gutes Neues Jahr 2020 – dazu wünsche ich Euch allen viel Gesundheit und möglichst wenig Stress mit Euren laufenden IT-Systemen.

Windows Backup Failed

Der Start der Serie ist ein gelegentlicher Fehler, dass Windows Backup fehlgeschlagen ist. Wie das folgende Bild zeigt, läuft Windows Backup manchmal und dann wieder nicht.image

Der Grund dafür ist relativ einfach und liegt in der Konfiguration des Tasks welcher von Windows Backup selbst angelegt wird.

Die Lösung für fehlgeschlagene Backups (Failed)

Ich habe festgestellt, dass zwei Backup-Jobs nur in seltenen Fällen parallel laufen können. Auf keinen Fall klappt das, wenn die gleichen Laufwerke und Dateien gesichert werden sollen. Genau das wird aber vom Backup Task nicht berücksichtigt und kommt es dann zu einer Überschneidung beider Backup Jobs geht die Sache daneben.

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Der Job war erst um 21:21 Uhr fertig und der fehlgeschlagene wurde wie eingestellt um 21:00 Uhr gestartet. Die folgende Einstellung sorgt für die oben gezeigte Meldung.

If the task is already running, then the following applies = Run a new instance in parallel

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Obwohl das vorherige Backup noch nicht fertig ist, wird hier einfach der nächste Job gestartet und das geht mit der Fehlermeldung oben schief. Die Lösung für dieses Problem ist eine Änderung auf die folgend GRÜN markierte Einstellung.

If the task is already running, then the following applies = Do not start a new instance

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Nun wird gewartet (maximal drei Tage), bis Windows Backup fertig ist. Nach drei Tagen wird dieser Task ebenfalls beendet und ein neuer kann seine Arbeit aufnehmen. Aber auch diese Einstellung sollte für ein initiales Backup überdacht werden. Mehr dazu in einem der nächsten Blogs.

Weitere Blogs

Weitere Beiträge zu dem Thema werden die folgenden Bereiche behandeln:

  • Das erste Mal
  • Performance
  • Anzahl der Dateien

Stay tuned Smile

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Windows und der Secure-Channel

Einer meiner Windows 10 PC hatte das Problem, dass ich auf eine Reihe von Ordnern im Netzwerk nicht zugreifen konnte. Hauptsächlich waren es umgeleitet Ordner aus dem Benutzerprofil. Ich leite gerne die Eigenen Dateien / Documents auf den Server um.

Das Problem war, dass der Secure-Channel zum Server nicht mehr sauber funktionierte. Wie so oft lag die Lösung in PowerShell vergraben, und das sage ich weil man einfach wissen muss das es mit diesem Befehl so einfach geht.

Test-ComputerSecureChannel liefert True oder False zurück, je nachdem wie der Zustand der Verbindung zwischen dem PC und der Domain (Domain-Controller) ist.

Im Fall von False, lohnt sich die Verwendung des Parameters –Verbose um genauere Informationen zu erhalten.

Test-ComputerSecureChannel -Verbose
VERBOSE: Performing the operation "Test-ComputerSecureChannel" on target "ws1"
False
VERBOSE: The secure channel between the local computer and the domain sbsland.local is broken.

Eine Reparatur erfolgt dann unter der Verwendung eines Domänen-Administrators.

Test-ComputerSecureChannel -Repair -Credential (Get-Credential)

Darüber hinaus lässt sich über den Parameter –Server auch die Verbindung zu weiteren PCs oder Servern in der Domäne prüfen.

Test-ComputerSecureChannel -Server sbs.sbsland.local -Verbose
VERBOSE: Performing the operation "Test-ComputerSecureChannel" on target "ws1"
False
VERBOSE: The secure channel between the local computer and the domain sbsland.local is in good condition.

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Ändern des DNS-Servers mit Netsh

Mit netsh.exe lassen sich eine Vielzahl von Änderungen durchführen. Nicht nur die IP kann von DHCP auf statisch geändert, sondern auch der/die DNS Server entsprechend neu konfiguriert werden.

:: Start von netsh
netsh

:: Anzeige der aktuellen Konfiguration
interface ip show config

Dann muss das entsprechende Interface heraus gesucht werden.image

Hier wäre des Adapter „Ethernet”

:: Setzen des neuen DNS auf 10.0.50.21
interface ip set dns Ethernet static 10.0.50.21

Danach kann man nochmals nachschauen, ob die Änderung passt.

:: Anzeige der aktuellen Konfiguration
interface ip show config

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