WTF ist mein Amazon MP3 Download

Bei Amazon bekommt man zu einer Musik CD auch gleich die MP3s als Download dazu, diese Option nutze ich sehr gerne. Genau genommen sammle ich die CD nur aus nostalgischen Gründen, Musik liegt als MP3 auf einer Reihe von Endgeräten vor. Das ist aber nicht der Grund für diesen Blog, sondern die Suche nach meinem MP3 Download!

Das Problem

Mit Amazon Music, bietet Amazon eine App welche die bei Amazon erworbenen MP3s nicht nur Verwalten, sondern auch herunterladen kann.

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Das Herunterladen ist für mich wichtig, da ich meine MP3s gerne im Auto oder auch offline auf dem Smartphone höre. Der Download selbst gestaltet sich unproblematisch, hat man einmal das Album gefunden lassen sich einzelne Titel oder das ganze Album problemlos in den folgenden Ordner herunterladen.

%USERPROFILE%\Music\Amazon MP3

Was für die Mäuseschubser unter uns, dieser Ordner ist.

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Da der Ordner Music (oder Musik auf einem Windows mit deutscher Sprache) zum Benutzer-Profil gehört, kann dieser über eine Gruppenrichtlinie oder manuell umgeleitet werden, seine Position im Dateisystem damit verändert werden. Früher hatte ich alle Ordner auf den Server umgeleitet, habe das aber aufgrund von vielen Programmen (Adobe) welche mit umgeleiteten Applikationsdaten (AppData) Probleme haben auf die folgenden Ordner reduziert.

  • Videos
  • Music
  • Documents
  • Pictures

Meine MP3s von Amazon sollten also im Ordner Music landen, welcher hier auf den folgenden Server zeigt, dort waren sie aber nicht.

\\scotia\Folder Redirection\%USERNAME%\music

Lokal konnte ich einige MP3s finden, nur nicht das neu erworbene Album.

Wo zur Hölle sind also die MP3s? Zuerst hatte ich Amazon im Verdacht, vielleicht findet der Download nur noch in einen geschützten Container statt um die Dateien nicht mehr beliebig auf seinen Geräten abspielen zu können. So etwas würde aber Amazon bestimmt nicht tun, oder man bekommt solche Maßnahmen auf die eine oder andere Art mit.

Die Analyse

Damit blieb mir nur die Möglichkeit die Sache eingehend zu analysieren und dazu griff ich auf den Process Monitor von Sysinternals zurück. Der Download einer MP3 Datei war ausreichend, um dem Problem auf die Spur zu kommen.

Dazu waren die folgenden Schritte notwendig.

  1. Start des Process Monitors als Administrator und Rücksetzen aller Filter
  2. Start von Amazon Music unter den angemeldeten Benutzer und Auswahl eines Liedes zum Download
  3. Auswahl der Amazon Music App mit der Zielscheibe (Fadenkreuz) des Process Monitors

Ups, der Download erfolgt schon aber in einem Pfad, bzw. auf einen Server den es schon lange nicht mehr gibt.

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Damit hat wohl auch Amazon Music seine Probleme mit der Umleitung von Ordnern, vor allem wenn irgendwann noch eine Migration dieser erfolgt ist.

Durch das Ergebnis neugierig geworden, wollte ich mir den Inhalt des CSC Ordners genauer anschauen, dieser wird aber von Windows besonders geschützt und verweigert per Default auch einem Admin den Zugriff. Lediglich der SYSTEM Account hat hier die notwendigen Berechtigungen. Eine Eingabeaufforderung für eben diesen, kann aber recht einfach mit PsExec, ebenfalls aus der Sysinternals Suite gestartet werden.

c:\Windows> "\Program Files (x86)\Windows Sysinternals Tools\psexec.exe" -s cmd.exe

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Damit ist ein Zugang zum CSC Ordner möglich, in dem sich zwei Namespaces befinden. Neben dem aktuellen auch der im Process Monitor angezeigte alte.

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Der sich darin befindliche Ordner Music zeigte auch das Datum und die Uhrzeit des ersten Downloads …

Mittels eines weiteren Tools aus der Sysinternals Suite konnte ich die Verwendung des Ordners durch die Amazon Music App weiter analysieren. Handle zeigt, dass Amazon Music einige Ordner und Dateien verwendet.

C:\Windows\CSC\v2.0.6\namespace> "\Program Files (x86)\Windows Sysinternals Tools\handle.exe" -nobanner -accepteula cardhu

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Der Aufruf von Handle erfolgte innerhalb der über PsExec gestarteten Eingabeaufforderung.

Meine Absicht war nun, den Ordner dort einfach zu löschen. Durch das Schließen von Amazon Music waren nur noch fünf Handles offen, aber ein Löschen des Verzeichnisses eben wegen dieser, immer noch nicht möglich.

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Während dem Windows Explorer noch mit einer Terminierung beizukommen wäre, lässt sich der System Prozess von Windows nicht stoppen.

Die Amazon Music App zeigte sich zudem unbeeindruckt und wählte nach einem Neustart eben genau dieses Verzeichnis zum wiederholten Download.

Die Lösung

Die Lösung des Problems war nun das folgende Vorgehen.

  1. Löschen des CSC\v2.0.6\namespace Ordners über ein Windows 10 Installations Medium (USB Stick oder DVD)
  2. Deinstallation der Amazon App, löschen aller Fragmente und Neuinstallation über den Windows Store.

Nach dem Start des PCs mit einem Windows 10 ISO, kann über die Kombination SHIFT+F10 eine Eingabeaufforderung geöffnet werden Smile mit deren Hilfe sich das Verzeichnis ohne Probleme löschen läßt.

Untitled

C:\Windows\CSC\v2.0.6\namespace> rd <Youf-F...-Namespace> /s /q

Nach der Deinstallation von Amazon Music, habe ich an den folgenden Stellen im Betriebssystem nach Fragmenten gesucht.

Windows Registry:

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Im Dateisystem:

C:\Temp> dir %USERPROFILE%\Appdata\Roaming

C:\Temp> dir %USERPROFILE%\AppdataLocal

C:\Temp> dir %ProgramFiles%

C:\Temp> dir %ProgramFiles(x86)%

C:\Temp> dir %ProgramData%

Amazon Music muss nicht zwingend an allen Stellen Informationen ablegen. Da auf dem Rechner noch Reste einer alten Installation vorhanden, habe ich alle Einträge gelöscht und danach aus dem WIndows Store Amazon Music erneut installiert.

Die neu installierte App war dann zwar der Meinung, dass C.\Windows\System32\Amazon Music der richtige Download Ordner wäre, was man aber in den Preferences/Einstellungen korrigieren kann.

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Damit ist sogar die Speicherung in einem um geleiten Ordner möglich.

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So, alles gut.

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Windows 10 und ein gelbes Warnzeichen am Laufwerk C

Eigentlich gehen Lenovo Notebooks nicht so einfach kaputt, es sei denn sie fallen herunter, was unglücklicher Weise passieren kann.

Nachdem das Gerät aus der Reparatur zurückgekommen war, zeigte Windows 10 ein gelbes Warnzeichen am Laufwerk C.

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Das Erscheinen bedeutet nicht, dass das Laufwerk ein Problem hat. Die Warnung weist darauf hin, dass möglicher Weise etwas mit der Bitlocker Konfiguration nicht stimmt.

Klar, nach kurzem Nachdenken … in der Reparatur hatte das Teil ein neues Mainboard bekommen und damit auch einen neuen TPM Chip.

In einem ersten Schritt habe ich mit PowerShell den Status von Bitlocker abgefragt und dabei festgestellt, dass die Verschlüsselung ausgeschaltet ist.

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Die spontane Idee, Bitlocker einfach wieder zu aktivieren endete in der oben rot dargestellten Fehlermeldung.

Eine Abfrage des Status von Bitlocker mit Manage-Bde.exe ergab, dass der Key Protector, also der TPM erst gar nicht angezeigt wurde. Das ist soweit verständlich, da wenn das Mainboard und damit der TPM gewechselt wird, dieser nicht einfach von Bitlocker akzeptiert wird. Darum habe ich den neuen TPM zum hinzugefügt und konnte damit im Anschluss die Verschlüsselung wieder aktivieren.

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Auch das Betriebssystem zeigte sich nach dieser Maßnahme zufrieden und die Warnung war verschwunden.

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Wenn man sich der Konsequenzen eines Mainboard-Wechselns bewusst ist und dadurch an der richtigen Stelle zu suchen beginnt, ist die Reparatur nicht besonders schwierig.

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Aktivierung von Windows 10 Enterprise Evaluation

Eigentlich bietet Windows die Möglichkeit, auf die nächst größeren Versionen eine Aktualisierung durch zu führen. So ist es möglich von Windows 10 Home Edition auf die Windows 10 Professional Edition zu aktualisieren ohne Anwendungen neu zu installieren oder seine Daten sichern zu müssen. An dieser Stelle möchte ich aber dennoch anmerken, dass eine Sicherung der lokalen Daten im Rahmen eines Upgrades immer sinnvoll ist.
Nicht ganz in dieses Schema passt hier die Windows 10 Enterprise Edition Evaluation, diese Version kann eigentlich auf die Windows 10 Enterprise Edition nur im Rahmen einer Neuinstallation aktualisiert werden. Sprich die Daten und Anwendungen sind weg. Die Evaluationsversion der Windows 10 Enterprise Edition verweigert auch die Aktivierung durch einen VL-Key.

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Hat man nun eine Evaluierung hinter sich und möchte diese Version inklusive aller Anwendungen und Daten auf eine Vollversion ändern, bleibt einem nur der schmutzige Weg über die Registry.
Die Version von Windows ist an drei stellen in der Registry hinterlegt und wenn diese dort geändert werden, dann ist ein anschließendes Upgrade mit dem ISO der Enterprise Edition möglich. Dazu sind die folgenden Schritte durch zu führen.
Änderungen in der Registry:

 

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HKEY_LOCAL_MACHINE\SOFTWARE\Microsoft\Windows NT\CurrentVersion
CompositionEdition = Enterprise
EditionID = Enterprise
ProductName = Windows 10 Enterprise

Danach KEINEN Neustart durchführen, sondern die setup.exe aus dem Windows 10 Enterprise Edition ISO starten und das Setup durchführen. Dabei das richtige Image auswählen …

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… und die Anwendungen und Eigenen Dateien natürlich mit übernehmen!
Nach der Aktualisierung und dem anschließenden Neustart funktioniert auch die Aktivierung und alle Anwendungen und Daten sind vorhanden.

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Wir haben nun eine vollständige und aktivierte Windows 10 Enterprise Edition. An dieser Stelle möchte ich noch darauf hinweisen, dass Microsoft diesen Upgrade-Pfad nicht supported … aber wenn man keine andere Wahl hat …

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Windows 10 Ultimate Performance Mode

Mit dem April Update 2018 (Build 1803) wurde Windows 10 ein Modus spendiert, der die Bereitstellung von maximaler System-Leistung ermöglicht. Der Modus kann über eine Eingabeaufforderung (cmd.exe), die als Administrator ausgeführt wird, aktiviert werden.

Dazu sind insgsamt zwei Schrite notwendig:

  1. Bereitstellung mit PowerCfg.exe
  2. Aktivierung des Ultimated Performance Modus in den Energieeinstellungen
powercfg -duplicatescheme e9a42b02-d5df-448d-aa00-03f14749eb61

Da PowerCfg.exe KEIN PowerShell Befehl ist, reicht in diesem Fall wirklich eine “elevated”, also eine mit Administrator Rechten gestartete Eingabeaufforderung (cmd.exe).

Das sieht dann wie folgt aus.

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Eine erfolgreiche Ausführung des Befehls meldet Windows wie folgt zurück:

c:\Temp> powercfg -duplicatescheme e9a42b02-d5df-448d-aa00-03f14749eb61

Power Scheme GUID: 1fc19729-d7b8-4c29-8e54-4f8370268411  (Ultimate Performance)

Danach kann in den Energieeinstellungen (Powersettings) der Modus ausgewählt aktiviert werden.

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Ja, der Modus bringt wirklich eine Verbesserung der Systemleistung. Mein RAW-Konverter zur Entwicklung von Bildern läuft beim Erstellen von Panoramen schneller und flüssiger.

Wie eigentlich immer, ist die Leistungssteigerung nicht umsomst und wird mit einer kürzeren Akku-Laufzeit bezahlt. Ist das einem bewusst, kann man einfach manuell zwischen den beiden Plänen wechseln.

:: Alle verfügbaren Energiepläne

PowerCfg -l

Existing Power Schemes (* Active)
-----------------------------------
Power Scheme GUID: 030f2430-8358-4f38-b059-8b023a93de32  (Ultimate Performance) *
Power Scheme GUID: 381b4222-f694-41f0-9685-ff5bb260df2e  (Balanced)
Power Scheme GUID: 8c5e7fda-e8bf-4a96-9a85-a6e23a8c635c  (High performance)
Power Scheme GUID: a1841308-3541-4fab-bc81-f71556f20b4a  (Power saver)

:: Wechsel in einen anderen Energieplan

PowerCfg -s 381b4222-f694-41f0-9685-ff5bb260df2e

PowerCfg -l

Existing Power Schemes (* Active)
-----------------------------------
Power Scheme GUID: 030f2430-8358-4f38-b059-8b023a93de32  (Ultimate Performance)
Power Scheme GUID: 381b4222-f694-41f0-9685-ff5bb260df2e  (Balanced) *
Power Scheme GUID: 8c5e7fda-e8bf-4a96-9a85-a6e23a8c635c  (High performance)
Power Scheme GUID: a1841308-3541-4fab-bc81-f71556f20b4a  (Power saver)

Den jeweils aktiven Energieplan zeigt Windows 10 immer mit einen * an.

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Hardcopies unter Windows 10

Das Erstellen von Screenshots unter Windows war nie besonders schwer, auf die Tastenkombinationen dazu, hatte ich schon mal in diesem Blog verwiesen. OK, ohne den Umweg über den Blog geht es hier direkt zu Microsoft Smile

https://docs.microsoft.com/de-de/windows/desktop/TermServ/terminal-services-shortcut-keys

Die Screenshots können mit den entsprechenden Tastenkombinationen von einem Fenster oder vom gesamten Desktop erstellt werden. Braucht man irgendetwas dazwischen, musste man sich mit Paint oder einem anderen Programm behelfen und den Screenshot entsprechend zuschneiden.

Seit dem Windows 10 Creator Update 1703 hat Microsoft eine zusätzliche Tastenkombination eingeführt, welche die Auswahl eines Bildschirmausschnittes ermöglicht.

WINDOWS + SHIFT + S

Das Drücken dieser Tastenkombination ermöglicht (egal ob in einer RDP-Session oder nicht) den Ausschnitt und das automatische Kopieren in die Zwischenablage.

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Microsoft exponiert damit eine Teilfunktion des Snipping-Tools über die Tastenkombination, also nichts neues aber für Leute die oft mit Screenshots hantieren sehr hilfreich – Danke!

Eine vollständige Übersicht aller Windows Tastaturbefehle in Windows ist bei Microsoft zu finden.

Enjoy it, b!

Windows Versions aus dem WSUS

Nachdem Microsoft Build 1809 für Windows 10 bereitgestellt hat, lässt sich über den WSUS (natürlich nur wenn alle PCs und Server darin gemanaged sind) recht einfach herausfinden welche PCs den nun welchen Build installiert haben.

Dazu braucht man nur in der Statusleiste der jeweiligen WSUS-Gruppe (hier Update Services Computers) die Version (Grün) einzublenden.

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Das erfolgt durch einen Rechtsklick auf die Leiste (Orange) und der Auswahl von Version.

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Nun sehen wir, dass immerhin drei PCs schon Build 1809 installiert haben. Darüber hinaus dazu noch einen Uralt-Fehler des WSUS, nämlich die Unfähigkeit den Microsoft Hyper-V Server korrekt an zu zeigen:

Windows (Version 10.0) = Microsoft Hyper-V Server 2016

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Windows 10 Update 1809 und der Essentials Connector

Sollte nach dem Update auf Build 1809 der Windows Server Essentials Connector keine Verbindung vom Client zum Server herstellen können, dann kann dieser einfach über den Service-Manager gestartet werden.

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Alternativ kann man das natürlich auch über das Experten-GUI (cmd.exe als Administrator ausgeführt) oder über PowerShell erledigen.

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Der Windows Server Essentials Client Computer Monitor (WseClientMonitorSvc) steht auf Manual (Triggered) und möglicher Weise hakt hier der Start nach dem Update.

Enjoy it, b!