Synology DSM 7 | Nacharbeiten Active Backup 2

Neben dem in diesem Blog beschrieben Problem mit dem Hyper-V PowerShell-Module und Synology Active Backup for Business, bin ich auf ein weiteres Problem nach dem Upgrade auf DSM 7 gestoßen.

Zuvor muss ich aber klarstellen, dass die Probleme nicht explizit durch das Upgrade verursacht wurden, sondern durch die ebenfalls neue Version von Synology Active Backup.

Active Backup for Business und die “geänderten Blöcke” einer VM

Mit dieser Fehlermeldung konnte ich zuerst einmal Garnichts anfangen.

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Ein wenig mehr Informationen waren dann in diesem Log zu finden.

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Der manuelle Start des Tasks brachte dazu das folgende Ergebnis.

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Im deutschen Synology-Forum habe ich dann ein ähnliches Problem mit VMware gefunden, allerdings aus dem Jahr 2018. Die Lösung war das Vergrößern des virtuellen Datenträgers (VHD) der VM, in diesem Fall von 96GB auf 100GB.

Interessant war dabei, dass alle anderen VMs ohne Probleme gesichert wurden. Lediglich diese VM machte mit der Fehlermeldung oben Probleme. Ob der Grund die noch verwendete Generation 1 war, oder möglicher Weise die initiale Erstellung der VHD kann ich aktuell nicht nachvollziehen. Die Erweiterung auf 100GB konnte das Problem lösen und das Backup funktionierte wieder wie vor dem Upgrade.

Um die Größe der VHD einer Generation 1 VM zu ändern, muss diese heruntergefahren werden. Danach kann mit dem Hyper-V Manager oder PowerShell die Änderung erfolgen.

# Erweitern des virtuellen Datenträgers einer VM
Resize-VHD -Path "D:\Virtual Machines\BaseVHDX.vhd" -SizeBytes 100GB

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Synology DSM 7 | Nacharbeiten Active Backup 1

Das Upgrade meiner Synology NAS Systeme ist nun schon einige Wochen her und ohne größere Probleme erfolgt. Die kleineren Probleme. beziehungsweise Dinge die mir nach dem Upgrade aufgefallen sind, will ich in den folgenden Blogs beschreiben.

Active Backup for Business und das Hyper-V PowerShell-Module

Nach dem Upgrade funktionierten Backups auf einem Microsoft Hyper-V Server nicht mehr. Backups von einem normalen Windows Server 2016 Standard Edition dagegen schon. In dem betroffenen Umfeld kommt das NAS hauptsächlich als Archiv- und Backup-System für auf Hyper-V basierende virtuelle Maschinen zum Einsatz. Dabei werden die VMs von zwei Windows Server 2016 Standard und ein Microsoft Hyper-V Server gesichert.

Active Backup verweigerte seinen Dienst mit der folgenden Fehlermeldung.

active-backup-1

Unter DSM 6.x lief das Backup 8 Monate ohne Probleme. Eine Kontrolle ergab, dass auf dem Microsoft Hyper-V Server das Hyper-V PowerShell-Module nicht installiert war. Da aber das Backup unter DSM 6 funktionierte, vermute ich das mit DSM 7 die Existenz des Modules geprüft, dieses aber nicht zwingend verwendet wird.

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Das Hyper-V Module for Windows PowerShell (wie der offizielle Name heißt), konnte über die folgenden Befehle installiert werden und damit war dieses Problem auch behoben.

# Installation des Hyper-V Module for Windows PowerShell
Install-WindowsFeature -Name Hyper-V-PowerShell

Der folgende Screenshot zeigt nochmals die Befehle in der PowerShell-Konsole.

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Die Sicherung der Hyper-V VMs erfolgt über einen auf Hyper-V erstellten Snapshot / Checkpoint. Um diesen zu erstellen ist das PowerShell-Modul nicht zwingend erforderlich, allerdings gibt es innerhalb von Active Backup weitere Sicherungsoptionen die auf das Modul zurückgreifen könnten. Für eine tiefer gehende Analyse hatte ich aber bisher noch keine Zeit, die Lösung oben sollte Euch aber weiterhelfen.

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Notepad++ läuft auf Windows Server Core (unter Umständen nicht mehr)

Update 27.08.2021:
Die letzte Version von Notepad++ die auf Windows Server Core (getestet habe ich mit dem 2019er Release) läuft ist Version 7.9.2. In allen darauf folgenden Versionen funktioniert eine Reihe von Dialogen nicht mehr, wie zum Beispiel das Öffnen oder Speichern von Dateien.

Ich habe darum alle mein Windows Server Core Installation mit dieser letzten Version “aktualisiert” und das Auto-Update abgeschaltet.

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Dazu ist es ausreichend in der config.xml den Eintrag wie oben auf no zu setzen. Aktuell ist seit März 2021 auf Github auch ein Bug (Issue) offen, allerdings mit relativ wenig Aktionen dahinter.

Das Problem hängt mit der comdlg32.dll zusammen, die auf Windows Server Core nicht vorhanden ist und seit Version 7.9.3 und danach verwendet wird.

Ursprünglicher Beitrag:
Für den Windows Server Core war ich schon einige Zeit auf der Suche nach einem ordentlichen Editor um auf Dev-Systemen Scripte etc. an zu passen …

Nun hatte ich neulich auf einem neuen System, wohl mehr aus versehen, ein Paket mit Notepad++ Version 7.x installiert (den Editor nehme ich unter Windows 10 und Windows Server mit GUI) und war überrascht, dass dieser problemlos funktionierte. Ich hatte Notepad++ vor sehr langer Zeit (das kann durchaus unter Windows Server 2008 Core) getestet und aus den Augen verloren – da er dort nicht funktionierte!

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Here we go Smile

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Lenovo T520 “DVD-Laufwerk” ausgeschaltet … Windows 10

Auf dem kürzlich installierten Lenovo T520 hatte ich auf einmal das Problem, dass ein ausgeschaltetes DVD-RW-Laufwerk angezeigt wurde.

dvd

Ich denke, die Meldung muss man gesehen haben um sie zu verstehen Smile Mit einem Doppelklick auf das Laufwerk erschien dann die folgende Fehlermeldung.

Zu dieser gab es zum Glück eine Solution bei Lenovo, die aber leider nicht funktionieren wollte. Weder die Installation des Lenovo Power Manager Driver for Windows 10 (Version 1703 or Later) noch der Lenovo SystemInterfaceFoundation konnten das Problem beheben.

Zusätzlich zu diesen beiden Lenovo Komponenten musste das Verhalten in der Registry von Windows 10 deaktiviert werden. Was über den folgenden Eintrag möglich ist.

# Deaktivieren der DVD-RW Abschaltung
[HKEY_LOCAL_MACHINE\SOFTWARE\WOW6432Node\Lenovo\PWRMGRV\Data]
"AutomaticOddDisable" = dword:00000000

dvd-3

Damit war nach einem Neustart das Problem behoben.

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Installation Lenovo T520 (42404CG) mit Windows 10

Das klingt nun wie ein Beitrag aus der palliativen IT, aber ich bin halt der Meinung das man Hardware nicht einfach wegwerfen darf. Vor geraumer Zeit habe ich ein Lenovo T520 (42404CG), noch mit Windows 7 in die Hände bekommen. Mit den Worten, dass kann weg …

Die Hardware

Über das darauf installierte BIOS bekam ich den Hinweis, dass dieses Gerät mindestens 10 Jahre alt sein musste.

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Das dann über die Lenovo Support-Webseite immerhin noch auf eine Version aus dem Jahr 2016 aktualisiert werden konnte Smile

Die T-Serie von Lenovo ist für mich immer noch etwas besonders, quasi ein Garant für gute Hardware die lange Zeit ihren Dienst tut. Nachdem ich in meinen Hardware-Kisten gewühlt hatte, fanden sich weitere 4GB RAM (interessanter Weise die gleichen die schon im Gerät verbaut waren) und eine Samsung SSD 750 EVO die einen noch recht neuen Eindruck machte.

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Erweiterungs-Slot

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Die Samsung SSD erwies sich dazu als absoluter Glücksgriff, denn sie war mit gerade mal 149 Stunden noch nicht wirklich lange im Betrieb gewesen, zumal sie eine Kapazität von 500GB bereitstellte.

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Nach dem Einbau der Erweiterungen, hatte ich die folgende Konfiguration.

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Lenovo T520

  • Intel Core i5-2410M
  • 8GB (2x 4GB Kingston DDR3 RAM mit 667MHz
  • Samsung SSD 750 EVO mit 500GB
  • BIOS-Version: 8AET65WW 1.45

Nun sollte noch Windows 10 auf der Hardware installiert werden.

Windows 10

Die Installation von Windows 10 lief problemlos ab und die meisten Treiber wurden automatisch über das Windows Update gefunden. Bei alten Geräten habe ich es mir inzwischen zur Gewohnheit gemacht, dass ich mich der Optionalen Updates von Windows 10 bediene, dort sind sehr häufig passende Treiber älteren Datums enthalten.

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Über diesen Weg konnte ich die folgenden Treiber für das Lenovo T520 finden und damit waren auch Treiber vorhanden welche mir über Lenovo Vantage nicht mehr angeboten wurden.

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Wie hier zu sehen ist, sind fast alle Treiber dabei. Auch der mysteriöse “Biometric Coprocessor” löste sich damit als Fingerprint-Reader auf (DigitalPersona, Inc … 1.7.0.415)

Lenovo Vantage hingegen, wollte mir nur zwei Updates für ohnehin schon installierte Treiber anbieten.

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Somit blieb am Ende lediglich ein einziges Gerät übrig für das es keinen passenden Treiber zu geben schien. Ich hätte es dabei belassen können, aber ich bin halt ein Freund von sauberen und vollständigen Windows Installation.

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Für dieses Modem, was ohnehin nicht mehr in Einsatz kommen sollte. Liefert Lenovo immerhin noch einen mit Windows 7 kompatiblen Treiber, denn ich in Ermangelung einer neuen Version installiert habe.

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Damit war auch der Geräte-Manager vollständig und das Notebook fertig installiert.

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Ich denke und hoffe, dass dieses Gerät noch einige Zeit zuverlässig seinen Dienst tun wird. Für den Einsatz im Büro, oder auch in der Schule ist es hinreichend dimensioniert.

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Windows Server Essentials Computer Backup Service funktioniert nicht (mehr)

In der Release Documentation for Windows Server Essentials vom 10.03.2021 kündigt Microsoft Pläne an TLS 1.0 und 1.1 zu deaktivieren und TLS 1.2 für den Windows Server Essentials als zukünftigen Standard für eine Absicherung der Kommunikation vorzusehen.

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Ein Überlesen dieser Information und damit das Versäumnis TLS 1.2 zu aktivieren hatte ja schon im März zu dem Blog über den nicht mehr funktionierenden Zugriff mittels <domain>.remotewebaccess.com geführt.

Nun bin ich auf einem SBE über einen nicht mehr funktionierenden Windows Server Essentials Backup Service gestolpert und dessen Abhängigkeit zu TLS 1.1.

Durch den Startup Type = Automatic sollte der Dienst mit einem Neustart des Servers gestartet werden. Was zwar passierte, aber nach ein paar Minuten war der Dienst nicht mehr aktiv.

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Ich fasse hier mal die Symptome zusammen:

    • Der Windows Server Essentials Backup Service startet und stoppet im Anschluss wieder
    • Im Eventlog unter Application and Services Logs / Microsoft / Windows / ServerEssentials / Admin haben wir diese Fehlermeldung:Event 270, ServerEssentials
      API name GetTlsServerCredentials


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Der Fehler sieht danach aus, dass der Service sich nicht Authentifizieren kann.

Weder Microsoft selbst, noch die Suchmaschine(n) meiner Wahl lieferten einen wirklich guten Hinweis auf die API GetTlsServerCredentials. Damit dachte ich mir, ich versuche mal IISCrypto von NARTAC Software um mir die aktuelle Konfiguration anzeigen zu lassen.

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Auf diesem Server war lediglich Schannel TLS 1.2 (Server / Client Protocols) aktiviert. Ein Vergleich mit einem anderen SBE zeigte aber, dass dieser zusätzlich TLS 1.2, 1.1 und 1.0 aktiviert hatte und auf diesem Server lief der Windows Server Essentials Computer Backup Service.

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Nach der Aktivierung von TLS 1.1 (und TLS 1.0, siehe Update unten), sowohl Server als auch Clientseitig (Server Protocols / Client Protocols) und einem damit notwendigen Neustart lief auch der Windows Server Essentials Computer Backup Service auf diesem SBE wieder.

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Es existiert also eine Abhängigkeit zu TLS für den Windows Server Essentials Computer Backup Service. Eine Dokumentation dazu konnte ich nirgendwo finden und diese gewonnene Erkenntnis ist auf einen “educated guess” zurück zu führen, hat aber das Problem gelöst. Alle anderen Services auf dem SBE laufen übrigens mit der TLS 1.2 Einstellung problemlos, nur für den Windows Server Essentials Computer Backup Service ist noch TLS 1.1/1.0 notwendig.

Update 25.06.2021:
Nachvollziehen konnte ich dieses Verhalten sowohl mit Windows Server 2016 als auch mit Windows Server 2012R2, allerdings mit einen Unterschied. Während auf einem Windows Server 2016 der Windows Server Essentials Computer Backup Service mit TLS 1.1 wieder funktioniert hat, benötigte es unter Windows Server 2012R2 TLS 1.0.

Interessant ist, dass mit TLS 1.1 unter Windows Server 2012R2 der Service deutlich länger lief, bevor er mit dem Fehler oben (Event ID 270) sich beendet hat.

Update 29.06.2021:
Mit TLS 1.1 und 1.2 läuft auf dem Windows Server 2016 der Windows Server Essentials Computer Backup Service, aber die Clients verweigern das Backup. Welches nach Aktivierung von TLS 1.0 ebenfalls wieder funktioniert hat.

Zusammenfassend kann ich heute folgendes sagen:

  • Windows Server 2016 und 2012R2 = TLS 1.0, 1.1 und 1.2

Wenn ich nochmals zu neueren Erkenntnisses komme, gibt es dazu wieder ein Update.

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Synology DSM 7.x Upgrade

Im Rahmen meiner Suche nach einem möglichen Ersatz für den Windows Small Business Essentials Server von Microsoft, habe ich inzwischen einige Synology NAS Systeme im Einsatz. Vor allem um damit Erfahrungen zu sammeln und ein Gefühl über Stabilität und Qualität im produktiven Einsatz zu bekommen.

Dazu gehört auch, ein Upgrade auf eine höhere DSM-Version, in diesem Fall von 6.x auf 7.x. Die Version 7 war von Synology für den 29. Juni 2021 angekündigt und zuvor gab es eine lange öffentliche Preview-Phase.

Überlegungen

Vor einem Update sollte man sich ein paar Gedanken machen, wie das mit möglichst wenigsten Problemen zu erledigen ist.

Update aller installierten Pakete auf dem NAS.

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Update (falls notwendig) der Firmware (momentanes DSM) auf die aktuellste Version, was in diesem Fall 6.2.4-25556 ist.

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Das ungefähr 300MB große DSM-Update sollte von einem im LAN vorhandenen PC installiert werden. Während des Updates steht das NAS selbst und eine Reihe von Diensten nicht zur Verfügung. Laut Synology kann das Update mehrere Stunden dauern, da auf den NAS aber nur sehr wenig Pakete installiert hatte war ich nach gut 30min fertig.

Die auf dem NAS installierten Pakete.

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Vor dem Upgrade habe ich nochmals die folgenden Punkte abgearbeitet und kontrolliert:

  • Herunterfahren alles VMs auf dem NAS
  • Stopp aller Container in Docker
  • Kontrolle ob die letzte Sicherung gelaufen ist und ob diese alle wichtigen Daten beinhaltet (das ändert sich nämlich erfahrungsgemäß im Lauf der Zeit)
  • Analyse der Synology Log-Dateien auf Fehler
  • Beenden aller VPN-Verbindungen

Download des DSM

Der Download von DSM 7.x muss für jedes NAS Modell explizit von der Synology Homepage erfolgen.

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Eine Anmeldung bei Synology ist dazu nicht notwendig.

Die Aktualisierung kann im Fall des DS1621+ von diesen beiden Versionen erfolgen.

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Als Zielversion wurde die 7.0-41890 angeboten.

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Abhängig von der Internetanbindung dauert der Download ein paar Minuten.

Upgrade auf DSM 7.x

Das Upgrade selbst erfolgt durch eine Manuelle DSM-Aktualisierung die als Option in der Systemsteuerung zu finden ist

Systemsteuerung / Aktualisieren & Wiederherst. / DSM-Aktualisierung / Manuelle DSM-Aktualisierung

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Mit der Bestätigung durch Drücken von OK wird das neue DSM auf das NAS hochgeladen und es erfolgt im Anschluss der folgende Hinweis für das Update.

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Hier sind nochmals die ungefähren Zeiten genannt, die für die Aktualisierung eingeplant werden müssen.

  • DSM selbst 20 – 40min
  • Pakete über eine Stunde

Im Update-Hinweis nach unten scrollen und das Update startet mit einem Klick auf Weiter, nachdem man den Haken für die Zustimmung gesetzt hat.

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Nun erfolgt erneut ein Hinweis auf die ungefähre Zeit und das Upgrade startet nach der Bestätigung mit Ja.

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Zeit für einen Kaffee Smile ~ 10min

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Die im Countdown angezeigten 20min musste ich nicht warten. Das NAS war mit dem Upgrade früher fertig und führte selbstständig den Neustart durch.

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Gut 10min später steht das NAS mit dem neuen Anmelde-Bildschirm bereit und es sind eine Reihe von Rest-Arbeiten zu erledigen.

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Die erste Anmeldung

DSM 7.x begrüßt einem gleich mit der Möglichkeit eine Reihe von neuen Diensten zu konfigurieren. Dazu ist ein Synology-Konto notwendig.

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Welchen der Dienste man nutzen will, liegt im eigenen Ermessen. Eine Sicherung der Konfiguration mit dem Synology-Konto halte ich aber für sinnvoll und die Möglichkeiten von Active Insight auf jeden Fall für interessant. Beides lässt sich später wieder deaktivieren oder im Nachgang aktivieren.

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Zusätzlich bietet das neue DSM eine Tour durch die Änderungen und Neuigkeiten an.

Restliche Arbeiten

Das Upgrade hat ohne Probleme funktioniert. Lediglich der Virtual Machine Manager erfordert eine Reparatur, die sich aber einfach über die Option Reparieren durchführen lässt.

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Dabei wird das für DSM 7.x angepasste Paket heruntergeladen und aktualisiert, was nochmals bestätigt werden muss.

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Nach dem Bestätigen des Upgrades geht es weiter und die neuste Version 2.5.4-11440 wird installiert.

Der neu installierte Virtual Machine Manager braucht einige Minuten, bis er alle VMs analysiert hat und diese danach manuell gestartet werden können.

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Bis zu diesem Zeitpunkt sind die VMs rot dargestellt, mit der Meldung das die VM nicht reagiert (Status = reagiert nicht). Hier einfach ein wenig Geduld mitbringen und nun den 2ten Kaffee holen 🙂

Fazit

Zusammenfassend kann ich sagen, dass das Upgrade auf DSM 7.x recht problemlos läuft. Bisher habe ich die folgenden Synology NAS Modelle auf DSM 7.x erfolgreich aktualisiert.

  • DS1621+
  • DS1517+
  • RS816

Mal schauen ob zumindest aus meiner Sicht ein Synology NAS den Windows Small Business Essentials Server von Microsoft ersetzten kann. Was denkt Ihr?

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Fix: Windows 10 Update 21H2 und der Essentials Connector

Info: Bitte die Update Historie unten lesen, ursprünglich wurde das Script für Windows 10 Version 1903 entwickelt und seitdem immer wieder getestet und aktualisiert. Für alle die nicht lesen wollen, die aktuelle Version des Scripts befindet sich hier .

For the english version, please follow this Link.

Zumindest aus Sicht des Windows Server Essentials Connector ist jedes Update von Windows 10 spannend. Die seit gestern offiziell verfügbaren Version 1903 für Windows 10 versäumt es beim Upgrade, die für die Ausführung des Windows Server Essentials Connectors notwendigen Dienste (Services) zu migrieren. Die sind nach dem Update nicht mehr vorhanden.WSE-1903

Damit ist der Windows 10 Client nicht mehr in der Lage sich am Windows Server Essentials an zu melden um seinen Status zu kommunizieren oder eine Sicherung durch zu führen. Im Dashboard des Server erscheint der Client Offline.

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Damit das wieder klappt, müssen die Services hergestellt werden. Das geht am einfachsten durch das folgende Script, welches die Services in Form von REG-Dateien in die Registry importiert. Im Anschluss, nach einem Neustart funktioniert der Connector ohne Probleme.

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Das Script und die dazu notwendigen REG-Dateien sind in der ZIP Datei als Download verfügbar. Für eventuelle Schäden lehne ich jegliche Haftung ab.

  • Die Ausführung des Scripts muss in einer PowerShell-Session als Administrator erfolgen
  • Script und REG-Dateien müssen zwingend im gleichen Verzeichnis liegen
  • Das Script prüft ob es sich um den Version 1903 oder höher handelt. Nur dann werden die REG-Dateien in die lokale Registry des Windows 10 Clients eingetragen

Möglicher Weise können Probleme mit der PowerShell Execution-Policy auftreten, dazu wende ich den folgenden Workaround an.

Get-Content -Path .\Fix-WSeLaunchpad-1903.ps1 | PowerShell.exe -NoProfile -

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Update 30.05.2019:

Inzwischen ist es mir gelungen, dass Microsoft dieses Problem als Bug (Fehler) betrachtet und an einem Fix arbeitet. Wie schnell damit zu rechnen ist, kann ich nicht sagen melde mich aber wenn ich weiteres weiß.

Update 15.07.2019


Das Script, und damit der Workaround funktionieren mit dem WSE 2016 und dem WSE 2012R2, dass mag im Blog nicht richtig rüber gekommen sein. Für die anderen Versionen (WSE 2011 und 2012) müsste man die Registry-Einträge des Connectors vergleichen.

Update 21.07.2019


Ich hatte nun die Gelegenheit Windows 10 Clients an einem SBE 2012 (ohne R2) um zu stellen und muss gestehen, dass das Script hier definitiv nicht funktioniert. Der Clientconnector dort verwendet wohl andere Einträge in der Registry als unter Windows Server 2012R2/2016.

Update 18.11.2019


Mit dem Update auf Windows 10 1909 gibt es keine Probleme, dass liegt an der von Microsoft geänderten Bereitstellung. Dazu werden vornehmlich nur Features freigeschaltet, die schon in früheren Versionen vorhanden waren.

Update 11.12.2019


Wird ein ISO mit Windows 10 1909 für einen Upgrade, zum Beispiel von Windows 7 auf Windows 10 verwendet. Schlägt der Bug wieder zu und das bisherige Script funktioniert leider nicht. Darum habe ich eine kleine Änderung durchgeführt und eine Version erstellt (steht nun auch in der History), die mit 1903 und neuer funktioniert.

Update 15.05.2020

Auch mit Windows 10 2004 tritt dieses Problem auf und kann über das Script behoben werden. Ich habe an diesem eine Reihe kleinerer Korrekturen durchgeführt und hier zum Download bereitgestellt.

Update 23.10.2020

Seit dem letzten Jahr, oder denken wir in Updates, seit Windows 10 Version 1909, liefert Microsoft das Herbstupdate als normales Windows Update aus, dass Features die im Verlauf der letzten Monate durch Updates (in 2004) installiert wurden aktiviert. Damit funktioniert das Update auf diesem Weg ohne Probleme und das Script ist nicht notwendig. Erfolgt aber ein Upgrade, zum Beispiel der Version 1909, durch das Windows 10 20H2 ISO, kann das Script im Anschluss den Connector reparieren.

Update 05.06.2021

Mit dem Windows 10 21H1 Update funktioniert das Script in der aktuellen Version ohne Änderungen. Wird das Update über den WSUS oder Windows Update installiert, dann funktioniert der Windows Essentials Connector ohne Probleme und das Script ist nicht notwendig. Erfolgt das Update hingegen über eine ISO Datei, die es als Download bei Microsoft gibt, kann der Essential Connector im Anschuss über das Script repariert werden.

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Auslesen der Seriennummer einer SSD mit PowerShell

Nachdem ich in ein Notebook eine neue SSD eingebaut hatte und das Gerät auch schon zuverlässig seinen Dienst tat, fiel mir auf das ich mir die Seriennummer nicht notiert hatte.

Wenn man nochmals, z.B. über die Fernwartung oder RDP Zugriff auf das Gerät erhält kann man die Seriennummer über PowerShell und das WMI auslesen.

# Auslesen der Seriennummer
Get-WmiObject -Class Win32_PhysicalMedia | Format-List Tag, Serialnumber

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PowerShell braucht dazu nicht einmal mit administrativen Rechten gestartet werden.

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Windows 10 21H1 verfügbar

Hallo zusammen,

für die Besitzer eine Visual Studio Subscription steht Windows 10 21H1 zum Download bereit.

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Darüber hinaus bietet Microsoft das Windows 10 May 2021 Update, ebenfalls zum Download über seine Webseite an:

https://www.microsoft.com/de-de/software-download/windows10

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Wer das ISO möchte, dem sei dieser Blog eine Hilfe. Alternativ kann man aber den Microsoft Edge Browser ebenfalls in den Entwicklermodus schalten und damit ebenfalls das ISO herunterladen.

Update 19.05.2021
Zusätzlich zu den ISO-Dateien liefert auch der Windows Update Service und Microsoft Update 21H1 als enablement package aus.

https://support.microsoft.com/en-us/topic/kb5000736-featured-update-to-windows-10-version-21h1-by-using-an-enablement-package-75a01e67-3b5f-4677-8efe-42852e41c7cf

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