Entfernen von OneDrive for Business aus dem Windows Explorer

Verwendet man OneDrive for Business, gibt es die Möglichkeit auf dieses Laufwerk auch über den Windows Explorer zuzugreifen. Dazu wird vom OneDrive for Business Sync Client ein Namespace im Explorer erstellt und das Laufwerk angezeigt.

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Entscheidet man sich irgendwann gegen die Nutzung von OneDrive for Business bleibt oftmals das oben sichtbare Fragment im Explorer zurück. Damit der Windows Explorer OneDrive for Business nicht mehr anzeigt, müssen die folgenden beiden Schritte druchgeführt werden.

  • Löschen des Namespaces in der Registry, unter
HKEY_CURRENT_USER\SOFTWARE\Microsoft\Windows\CurrentVersion\Explorer\Desktop\NameSpace

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Das Bild oben zeigt einen Windows Explorer mit insgesamt drei NameSpaces (OneDrive, OneDrive for Business und Workfolders) – den richtigen NameSpace findet man heraus in dem innerhalb des NameSpaces das Feld Data auswertet wird, dort ist der entsprechende Name (OneDrive, OneDrive for Business oder Workfolders) vermerkt.

  • Löschen des Ordners %USERPROFILE%\OneDrive for Business
rd "%USERPROFILE%\OneDrive for Business" /s /q

Danach ist der Windows Explorer wieder sauber Smile

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Windows 10 Upgrade auf einem ASUS H87I-Plus Mainboard

Von Haus aus bin ich kein Freund von Upgrades und bevorzuge die Neuinstallation von OS und Anwendungen.

Im SMB Bereich ist es allerdings so, dass dort auf den PCs eine Reihe von Anwendungen laufen welche ich nur ungerne “anfasse”, da deren Neuinstallation einen immer wieder vor Herausforderungen stellt. Daher hat die Option von Microsoft ein Windows 10 über ein bestehendes Windows 7++ zu installieren ihren Charme und ich habe schon einige Upgrades hinter mich gebracht. Darüber hinaus stellt der im Moment noch kostenlose Uprade auf Windows 10 eine einfache Möglichkeit dar, Systeme beim Kunden zu homogenisieren und auf einen einheitlichen Stand zu bekommen. Der WSUS braucht danach keine Windows 7, Windows 8 und Windows 8.1 Updates sondern nur noch Windows 10 bereitstellen.

Gestern war nun eine Reihe von PCs an der Reihe welche alle samt mit Windows 8.1 betrieben wurden – als Basis ist in diesen PCs ein ASUS H87I-PLUS Mainboard verbaut. Nach dem erfolgten Upgrade haben die PCs keine Netzwerkverbindung mehr gehabt, obwohl der Adapter im Betriebssystem aktiviert war und auch die LEDs Datenverkehr signalisierten. Eine IP-Adresse über DHCP hatte der Adapter auch nicht erhalten.

Die üblichen ersten Versuche wie, deaktivieren und aktivieren des Adapters, LAN-Kabel aus und wieder einstecken und Konfiguration einer manuelle IP-Adresse liefen ins Leere. Auch der in Windows 10 integrierte Assistent zur Behebung von Netzwerkproblemen war nicht hilfreich, da er steht’s ein “nicht installiertes Netzwerkprotokoll” meldete. Auf den PCs sind die IPv6 Transition-Adapter deaktiviert, was wahrscheinlich dem Assistenten nicht gepasst hat.

Als letzter Ausweg kam ein Update des BIOS in Betracht, was abschließend auch die Lösung war. Die PCs wurden noch mit der Version 0904 vom 14.11.2014 betrieben und das Update auf das neuste BIOS mit der Version 2003 vom 25.03.2015 bescherte mir wieder einen funktionierenden Netzwerkadapter.

Hier noch der Link zur ASUS Support Website:

http://www.asus.com/de/Motherboards/H87IPLUS/HelpDesk_Download/

Erfreulicher Weise kann auf diesem Mainboard das BIOS durch das Setup-Programm selbst aktualisiert werden, es muss dazu lediglich auf einem USB-Stick bereitgestellt werden.

H87I-PLUS-SI-2003.CAP

Für die noch anstehenden Windows 10 Upgrades werden gleich das aktuellste BIOS mitnehmen und dieses vor dem Upgrade einspielen.

Update: 14.06.2016

Gestern habe ich nun eine Reihe von PC auf Windows 10 aktualisiert, bei denen diese Vorgehensweise nicht funktioniert hat. Es war zusätzlich eine Aktualisierung des Treibers für die Netzwerkkarte notwendig. ASUS stellt für dieses Board einen Treiber zur Verfügung.

http://dlcdnet.asus.com/pub/ASUS/lan/Intel_LAN_Win10_20120190.zip?_ga=1.254386376.1985550702.1414036104

Mir ist nicht ganz klar, was alles in dem sehr großen Download enthalten ist. Ich habe den Adapter über den Windows Mechanismus (neuen Treiber suchen und dabei den Pfad angegeben) aktualisiert, was auch problemlos funktioniert.hat.

Know your gear Smile

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Ich will aber keine Office 2013 Updates mehr …

Nachdem ich mehrere Clients von Office 2013 auf Office 2016 aktualisiert hatte, wollten diese dennoch noch ehemals ausstehende Office 2013 Updates installieren (obwohl Office 2013 deinstalliert war).

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Natürlich schlug die Installation mit einem Error 0x8024002d fehl – wo es kein Office gibt, brauchen wir auch keine Updates.

Leider funktionierten weder der folgende KB-Artikel …

https://support.microsoft.com/de-de/kb/971058

… noch verschiedene Hacks wie z.B. den SoftwareDistribution-Ordner zu löschen und auch das Office 2013 CleanUp-Tool, eine Fixit-Solution von Microsoft versagte kläglich (oder genauer gesagt, es entfernte das zuvor installierte Office 2016, daher stelle ich mir die Frage wieso das Tool mit Office 2013 CleanUp beworben wird). Danach wollte Windows mir immer noch die Office 2013 Updates installieren.

Die Lösung des Problems war letztendlich die Installation von Office 2013 (man braucht es ja nicht zu aktivieren) und damit der folgende Ablauf:

Deinstallation von Office 2016 (hat bei mir das CleanUP-Tool gemacht)

  1. Installation von Office 2013
  2. Installation aller angebotenen Office 2013 Updates
  3. Kontrolle ob nun wirklich keine Updates mehr angeboten werden
  4. Deinstallation von Office 2013
  5. Neuinstallation von Office 2016

Nicht, schön – hat aber funktioniert! Falls jemand von Euch eine bessere Idee hat, nur zu – der beschriebene Prozess ist mir eigentlich zu aufwendig.

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RSA-4096–Trojan.JS.Iframe.DJH

Neulich wurde ich zu einem Notfall mit einem Verschlüsselungstrojaner gerufen, Der Kunde hatte die große (und nicht ganz unberechtigte) Sorge, dass seine Daten auch auf dem Server verschlüsselt werden könnten.

Glücklicher Weise hatte in diesem Fall der Virenscanner (F-Secure) ganze Arbeit geleistet und den Schädling um 16:04:57 unschädlich gemacht. Kurz nachdem der Virus auf dem System aktiv wurde.

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Das Problem für den Anwender war jedoch, dass er immer noch eine Seite innerhalb seines Webbrowsers angezeigt bekam. Die Seite liegt im lokalen Cache und wurde für jeden Benutzer welcher sich am System angemeldet hat sichtbar.

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Die Analyse mit Autoruns von Sysinternals erbrachte folgendes Ergebnis.

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An jeweils 2 Stellen wurde die gleiche Nachricht insgesamt 3x verlinkt

  • 1x als HTML (Screenshot oben)
  • 1x als PNG
  • 1x als Text-Datei

Die Einträge wurden von mir erst einmal deaktiviert (Haken raus in der Checkbox) und darüber hinaus nochmals mit autoruns der Benutzer explizit angeschaut. Hierzu muss man im Menü User auf den entsprechenden Benutzer umschalten.

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Natürlich waren hier ebenfalls noch die Einträge zu finden …

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… und wurden gleich entsprechend gelöscht.

Da ich den Virenscanner in diesem Fall vertraue, dennoch 100% sicher gehen wollte das nichts mehr auf dem System zurück bleibt, habe ich mich zu folgenden Maßnahmen entschieden:

  1. Löschen der Dateien aus der Quarantäne des Virenscanners (weg ist weg)
  2. Löschen aller Benutzerprofile
  3. Anmeldung mit einem neu erstelltem Benutzer (mit lokalen Admin Rechten) und löschen des Benutzerprofiles mit dem die Analyse durchgeführt wurde

Prinzipiell hätte das Löschen der Einträge über Autoruns ausgereicht – da ich aber vor kurzem mit einem TeslaCrypt gekämpft hatte wollte ich hier auf Nummer sicher gehen.

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WSUS MMC (Konsole) Reset

Stellt man in der WSUS Konsole unter Update Services / WSUS Servername / Updates / All Updates die Anzeige des Status von Failed or Needed auf Any, kann es dazu kommen das die WSUS Konsole nicht mehr in der Lage ist alle vorhandenen Updates an zu zeigen, was sich in einem Timeout darstellt.

Unglücklicher Weise merkt sich die WSUS Konsole diese Einstellung und so ist es nicht mehr so einfach möglich zur alten Anzeige zurück zu kehren. Daher habe ich mit dem Process-Monitor von Sysinternals mir die WSUS MMC angeschaut und festgestellt, dass die Einstellungen beim beenden der MMC in folgendem Verzeichnis abgelegt werden.

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Löscht man die Datei wsus im Verzeichnis …

del %USERPROFILE%\appdata\roaming\microsoft\mmc\wsus

… dann startet die WSUS Konsole wieder mit den Standard-Einstellungen.

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Citrix Receiver: Deaktivieren der Account hinzufügen Meldung

Beim Citrix Receiver für Windows (formerly known as Citrix ICA Client) erscheint nach dem Start die Meldung, dass ein Account hinzugefügt werden soll.

User-added image

Diese Meldung läßt sich unter Hilfe des folgenden Support-Artikels deaktivieren:

http://support.citrix.com/article/CTX135438

Ich habe die Methode 2 verwendet, in dem ich eine GPO-Preference dafür erstellt habe. Damit wird der Registry-Key per GPO auf alle PCs verteilt, der Key existiert noch nicht, deswegen ist es wichtig als Action = Create zu verwenden.

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Solange keine weiteren Konfigurationen des Citrix Receivers notwendig sind, spare ich mir die Verwendung der ADM-Datei und setzte die GPO.

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Pimp up my Lenovo ideapad 100-14IBY

Schätze liegen im Verborgenen, und neulich bekam ich ganz unverhofft ein solches Schätzchen auf den Tisch. Ein guter Freund (yep, auch Leute in der IT haben Freunde) zeigte mir stolz seine Neuerwerbung aus dem Mediamarkt in Nürtingen – ein Lenovo ideapad 100-14IBY, Model Name: 80MH ausgestattet mit einem Intel Celeron N2940, 2GB RAM (Samsung) und einer 500GB Festplatte (WD Blue, WD5000LPCX), Windows 10 Home für 199€! Für diesen Preis konnte ich das Teil im Internet nicht mehr finden.

“Brings zurück” war mein erster Kommentar … was willst Du mit 2GB RAM und einer lahmen Platte (ich wusste nicht, dass die Platte doch mit 5400 U/min dreht). Nee, meinte mein Freund – das tut es, ich hätte ja auch noch 300€ ausgegeben – da gab es aber nix mehr und so habe ich das Teil mitgenommen. Nachdem ich mich ein wenig mit dem Gerät auseinandergesetzt hatte, fiel mir der Prozessor auf – zwar ein Celeron, aber immerhin mit 4 Kernen und angeblich in der Lage bis zu 8GB zu adressieren. Daher bot ich den Deal an, dass Notebook auf zu rüsten. 4GB RAM und eine 256GB SSD sollten rein – beides von Kingston.

Macht zusammen 120€ und damit kommen wir mit dem Notebook auf 325€, was gerade noch OK war Smile

Nachdem die Hardware im Hause war, ging es an den Einbau – wie bei vielen Notebooks gibt es inzwischen kein Bodenfach mehr um Speicher und Festplatte zu tauschen. Es stand eine vollständige Demontage der Bodenplatte auf dem Programm. Die wesentlichen Schritte sind:

  1. Lösen der Schrauben in der Bodenplatte
  2. Ausbau der Tastatur
  3. Lösen der Schrauben unter der Tastatur
  4. Entfernen der Bodenplatte
  5. Austausch der Komponenten
  6. Zusammenbau

 

Demontage der Bodenplatte

Damit sich die Bodenplatte entfernen lässt müssen die folgenden farbig markierten Schrauben geöffnet werden.

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Grün und Orange unterscheiden sich nur in der Größe (beim Einbau wieder darauf achten). Die Blau markierten Schrauben verbinden die Tastatur mit dem Chassis, die Tastatur selbst muss zu diesem Umbau auch entfernt werden da unter ihr nochmals 3 Schrauben (M2x6) gelöst werden müssen.

Ausbau der Tastatur

Nachdem alle Schrauben gelöst und entfernt wurden, kann mit einem dünnen Stift durch die beiden blauen Löcher die Tastatur (Deckel dabei öffnen) herausgedrückt werden. Allerdings lassen sich damit nur ein paar der Kunsstoffnasen lösen, die restlichen habe ich manuell mit dem Schraubenzieher eines Taschenmessers (oder dem iFixit Opener) gelöst, beginnend von oben (wie auf dem Bild zu sehen ist).

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Die Tastatur ist über ein Flachbandkabel mit der Hauptplatine verbunden, welches über einen Klappmechanismus fixiert wird.

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Die Klappe (Orange) kann mit einem kleinen Schraubenzieher (blauer Pfeil) angehoben und das Flachbandkabel herausgezogen werden. Darüber hinaus ist die Tastatur an zwei Stellen durch einen Klebestreifen mit dem Chassis verbunden, dieser muss vorsichtig aber dennoch mit Kraft gelöst werden (Anheben der Tastatur).

Nun müssen noch weitere drei Schrauben (M2x6mm) gelöst werden, damit die Bodenwanne vollständig entfernt werden kann.

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Der Umbau erfolgt in umgekehrter Reihenfolge – danach muss noch die Tastatur über mehrere Kunststoffnasen reihum mit dem Chassis verbunden werden. Der große Schraubendreher eines Schweizer-Taschenmessers eignet sich sehr gut dazu.

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Die Verbindung der Tastatur mit dem Chassis ist übrigens deutlich besser und solider gemacht, als z.B. bei dem Lenovo B50-70 das hier einen divergenten Eindruck hinterlässt.

Lösen der Bodenwanne

Nachdem alle Schrauben (auch die unter der Tastatur) entfernt wurden, kann die Bodenplatte mit einem stumpfen Werkzeug angehoben werden. Dabei müssen ebenfalls eine Vielzahl von Kunststoffnasen (Clips) gelöst werden. Am einfachsten geht das mit einem Werkzeug, wie z.B. einen Heber welcher zum Lösen von iPhone Displays verwendet wird. Ich verwende die Teile von iFixit, eine alte Kreditkarte tut es aber auch.

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Nach dem Öffnen haben wir freien Zugriff auf die Festplatte und den Speicher des Notebooks.image

Die SSD muss in den Festplattenrahmen eingebaut werden. Dieser ist mit drei Schrauben an der Hauptplatine befestigt, weitere vier Schrauben geben der SSD sicheren Halt im Rahmen selbst.

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Nach erfolgtem Einbau des Speichers und der SSD kann das Notebook wieder zusammengebaut werden.

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Da beim Aufsetzen der Bodenplatte doch ordentlich gedrückt werden muss, achte ich darauf das wenigstens der ab Werk mitgelieferte Displayschutz zwischen der Tastatur und dem Display liegt – ein Staubwischtuch tut es hier aber auch.

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Nach erfolgtem Zusammenbau kann Windows 10 installiert werden. Durch den im BIOS hinterlegten Lizenzcode wird automatisch die richtige Edition (Home Edition) ausgewählt.

Der Device-Manager zeigt nach der Installation von Windows 10 folgende noch nicht erkannte Gerätschaften, welche sich alle über Windows Update mit den richtigen Treibern versorgen lassen.

Unbenannt-1

Der nach der Installation obligatorische Lauf von Windows Update bringt hier also die Lösung.

Hier noch der Taskmanager mit den 4 Celeron Kernen.

Unbenannt-2

Wer an den Baugruppen seiner Hardware rumschraubt sollte wissen was er tut. Die hier bereitgestellte Anleitung erklärt wie ein Umbau realisiert werden kann. Für ein Erlöschen der Garantie durch Lenovo oder eventuell entstandene Schäden durch unsachgemäßes Arbeiten oder den Umbau selbst, lehne ich jegliche Haftung ab.

Im Garantiefall baue ich übrigens einfach zurück – die “alte” Hardware heben wir dazu auf Smile in Form eines exteren Gehäuses mit den 500GB zur Datensicherung.

 

Update: 03.05.2016

Ich habe inzwischen ein zweites ideapad 100 umbauen dürfen, dieses hatte ein Produktionsdatum vom September 2015 (09/2015) und keine Western Digital Festplatte, sondern eine Seagate Momentum ST500LT012 verbaut. Der Speicherriegel war allerdings ein 2GB Modul von Samsung, welches im Rahmen dieses Umbaus gegen ein 8GB Modul von Kingston getauscht wurde.

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T-Online IMAP und löschen von Emails

Werden Postfächer in Outlook über IMAP verbunden (was z.B. bei T-Online der Fall ist), kann es dazu kommen das Emails nicht gelöscht werden können. Outlook quittiert den Versuch mit folgender Meldung:

Der Vorgang kann nicht ausgeführt werden, da das Objekt gelöscht wurde.

Das Problem stellt ein nicht konfigurierter IMAP Stammordner dar, welcher mit dem Namen Inbox in den erweiterten Einstellungen des Outlook-Accounts konfiguriert werden muss.

Outlook / Kontoeinstellungen / Konto ändern / Weitere Einstellungen / Erweitert

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Danach funktioniert auch ein T-Online IMAP Postfach problemlos mit Outlook.

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Windows 10 / Microsoft Print to PDF, kann keine Verzeichnisse mit einem Komma

Heute kam ein Kunde auf mich zu und beklagte sich, dass der Microsoft Print to PDF Drucker PDFs mit 0 Byte Größe erstellen würde. Ich dachte zuerst an einen zu langen Pfad, konnte diesen Verdacht aber dann ausschließen. Den Rätsels Lösung ist, das dieser PDF Drucker nicht mit einem Komma im Pfadnamen umgehen kann.

T:\Test, PDF Druck liefert eine 0 Byte Große Datei.

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T:\Test PDF Druck (hier ohne das Komma) dagegen eine funktionierende Datei welche auch von einem beliebigen PDF Reader geöffnet werden kann.

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In diesem Fall hat das PDF 215KB.

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Unitymedia und das FRITZ!Box 6360 Update

Es ist mal wieder so weit, die FRITZ!Boxen von KabelBW (Unitymedia) bekommen eine neue Firmware. Leider nicht das aktuellste FRITZ!os aber immerhin eine 06.33 in der Versionsnummer. Der Update-Prozess wurde dazu wie folgt beschrieben: Stromreset …

Eigentlich weiß ich garnicht was ein Stromreset ist – wahrscheinlich den Stecker ziehen?! Das ist nicht sinnvoll, da auf einer FRITZ!Box auch ein Betriebssystem läuft und dieses solche Maßnahmen garnicht mag – von einer möglicherweise, als NAS angeschlossenen Festplatte möchte ich hier garnicht schreiben.

Unitymedia schreibt, dass sie das Update selbst spätestens am 12.04. aktivieren. Da aber von Unitymedia kein Zugriff auf die Stromversorgung des Hauses existiert wird in diesem Zuge sicherlich kein „Stromreset durchgeführt. Damit kommen wir zu einem für die FRITZ!Box bekömmlicheren Prozess.

Anmelden an der FRITZ!Box und dann Übersicht / System / Sicherung / Neustart – Neu starten

Nach 20-30min dann läuft die Box wieder ohne Probleme!

Enjoy it, b!